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Alle Bildergalerien auf einen Blick!
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Taufe erfolgreich vollbracht: Zermatts Präsident Bürgin mit MGB-Chef Lehner.
Kurz vor der Taufe der Loki auf den Namen Visp...
Christoph Bürgin, Gemeindepräsident Zermatt, Fernando Lehner, Unternehmensleiter MGB, Moderator Millius und Visps Präsident Niklaus Furger (von links) beim Podium an der Feier.
Staatsrat Jean-Michel Cina fasste sich kurz: "Politiker stehen nicht gerne zu lange im Regen..."
Jean-Pierre Schmid, VR-Präsident der BVZ Holding AG, blickte in seiner Rede auf die wichtigsten Etappen der Geschichte der BVZ zurück.
Die geladenen Gäste suchten Schutz unter dem Dach während den Reden und der Verpflegung mit Häppchen.
125-Jahr-Feier | Zugtaufe anlässlich Feier der...
Walliser Bote | Die Feierlichkeiten rund um das 125-Jahr-Jubiläum der Strecke Visp - Zermatt finden am Freitag [...]
Trainer Didier Tholot
Präsident Christian Constantin
Neuzuzug Arthur Boka
Neuzuzug Nicolas Lüchinger
Super League | Vor dem Saisonstart
Walliser Bote | Am Sonntag, ausgerechnet in Basel, startet der FC Sitten in die neue Saison. Die Protagonisten [...]
Paula Studer (53) mit Enkelin, Visp: «Ich liebe es, wenn es so heiss ist. Da ich die Wärme sehr gut vertrage, bin ich nicht eine, die über die Hitze jammert. So wies isch, is super!»
Martina Stuck (37), Bitsch: «Neben dem Baden, gehe ich gerne in die Höhe, um der Hitze zu entgehen und geniesse etwa die Ruhe und Gelassenheit an einem Bergsee. Ich bin gerade auf dem Weg auf die Moosalpe, da war ich noch nie.»
Lot Wyer (78), Visp: «Ich gönne mir immer wieder eine kalte Dusche und trinke viel. Natürlich ist weniger arbeiten auch eine gute Option gegen die Hitze.»
Melanie Inderbinen (23), Naters: «In dieser Hitze bleibe ich am liebsten zu Hause und mache so wenig wie möglich. Dort ist es schön kühl. Eine Wanderung in der Alpe bietet mir ab und zu eine gute Abwechslung.»
David Schmidig (38) mit seinen beiden Söhnen Finn und Luan, Luzern: «Wir streichen uns mit viel Sonnencreme ein und verbringen unsere Freizeit mit einer Wanderung.»
Anton Wasmer (82), Stalden: «Wenn es möglich ist, gehe ich so viel wie möglich nach Grächen in mein Ferienchalet. Dort ist es weniger heiss als hier im Tal.»
Ricardo Amstutz (19), Grächen: «Mein Alltag verändert sich nicht gross. Ich verbinge mehr Zeit in der Natur und unternehme verschiedene Ausflüge. Im Grossen und Ganzen geniesse ich die Wärme.»
Wetter | Umfrage zur Rekordhitze im...
Walliser Bote | Strahlender Sonnenschein, wolkenloser Himmel und Temperaturen über 30° Grad. Walliser wie auch [...]
Gemeindepräsident Schnydrig hat grosse Pläne für den Laldner Dorfkern.
Der Dorfkern in Lalden soll umgestaltet werden.
Lalden | Dorfkern soll wiederbelebt...
RZ | Die Neugestaltung des Dorfkerns geht in die nächste Runde. Geplant sind ein neues Gemeindehaus und [...]
Piazza
RZ | Die rund eineinhalb Stunde dauernde Genusswanderung im Obergoms startete beim Bahnhof Geschinen und [...]
Lehrling Lars Schmidhalter bei seiner Arbeit.
Lehrling Lars Schmidhalter bei seiner Arbeit.
Gamsen | Berufs-ABC: Netzelektriker
RZ | Die Lehre zum Netzelektriker ist für den 22-jährigen Gliser Lars Schmidhalter bereits seine zweite [...]
Überhitzt. Dieser Tage findet jeder seine eigenen Methoden, mit der Hitze zurechtzukommen.
Überhitzt. Dieser Tage findet jeder seine eigenen Methoden, mit der Hitze zurechtzukommen.
Überhitzt. Dieser Tage findet jeder seine eigenen Methoden, mit der Hitze zurechtzukommen.
Hitzewelle | Der Sommer findet mit den...
Walliser Bote | Oberwallis. Die letzten Tage bescherten dem Wallis eine Hitzewelle. Was viele freut, kann für [...]
Baum fällt (bald). Eine typische Forstarbeit: Alte Bäume kontrolliert fällen.
Aus Gross mach Klein. Mit dieser Maschine wird Feuerholz für Kundinnen und Kunden angefertigt.
Mensch und Maschine. In der Nähe von Albinen werden neue Bodenrinnen installiert.
Teamwork. Forstarbeiter beim Installieren von Verbauungen.
Forstarbeiter | Rinaldo Hugo und sein Team...
Walliser Bote | Rinaldo Hugo ist seit bald 30 Jahren im Forstberuf tätig. Lange Zeit als Forstwart, heute als [...]
Engagiert. Astrid Hosennen (links) und Anja Bregy helfen bei der Feier auf dem Grillplatz mit.
Sitzt sich gut. Die renovierte Grillstelle bietet zahlreiche Sitzgelegenheiten.
Wasserkraft | Das Kraftwerk Unterbäch...
Walliser Bote | Unterbäch. Im letzten Jahr begann man mit der Totalsanierung des Ausgleichsbeckens beim Kraftwerk [...]
Urs Giezendanner (22), Ried-Brig. Germanistik, Universität Zürich: «Da ich in der RS bereits das Diplom zum Pflegehelfer absolviert habe, arbeite ich während der Sommerferien im Alters- und Pflegeheim Englischgruss.
So kann ich etwas Nützliches tun und verdiene dabei auch etwas. Das Geld nutze ich wahrscheinlich, um im August noch in die Ferien zu fahren.»
Franziska Eggel (22), Glis. Psychomotoriktherapie, Hochschule für Heilpädagogik Zürich: «Ich startete die Semesterpause im Lager des Blaurings Glis. Anschliessend unterstützte ich den Gliser Schulhausabwart beim Sommerputz. Nun nutze ich mein GA und erkunde die Schweiz. Während der Zugfahrten lese ich mich in die Bachelorarbeit-Literatur ein und der Text wächst Zeile um Zeile.»
Adrienne Schnyder (21), Gampel. Sozialarbeit und Sozialpolitik, Universität Bern: «Diesen Sommer arbeite ich an einer Tankstelle. Die Zeit davor nutze ich allerdings, um durch Mittelamerika zu reisen.»
Deborah Jossen (20), Naters. Wirtschaft, Fachhochschule St. Gallen: «Im Sommer arbeite ich für mein zusätzliches Sackgeld im Staldbach. Natürlich will ich aber auch ein wenig Sommerferien geniessen. Ein paar Städtetrips und eine Reise nach Costa Rica und Panama gehören auch dazu.»
Michael Bellwald (23), Brig. Geschichte, Universität Bern: «Im Sommer schreibe ich meine Bachelorarbeit.
Für diese muss ich ins Bundesarchiv in Bern und in die Chinesische Bibliothek in Zürich. Im August absolviere ich noch einen WK und reise nach London.»
Kaja Zengaffinen (23), Glis. Psychologie, Universität Bern: «Ende Juni genoss ich eine Woche Badeferien in
Italien und anschliessend machte ich einen Städteausflug nach Prag. Nächste Woche beginne ich mit meinem zweimonatigen Praktikum im Spital Brig, wo ich sicher viele interessante und neue Erfahrungen sammeln kann.»
Anja Römisch (22), Brig. Germanistik, Universität Zürich: «In Polen beginnend, werde ich in den nächsten
Tagen für eine Zeit durch Europa reisen. Weitere Stationen sind Leipzig und Wien; Genaueres habe ich jedoch noch nicht geplant, um Raum für Spontanes zu lassen.»
Joel Pittet (23), Naters. Jura, Universität Freiburg: «Ich habe gerade meine Bachelorarbeit beendet. Nun fahre ich erst mal einige Tage nach Florenz in die Ferien, bevor wieder einmal der WK vor der Tür steht. Da ich aber in der Militärmusik spiele, habe ich die Gelegenheit, mit meinem Korps nach Finnland an ein Tattoo-Festival zu gehen.»
Tobias Vianin (22), Grimentz. Wirtschaft, Fachhochschule St. Gallen: «Diesen Sommer habe ich ein sehr dichtes Programm. Wenn ich im Juli gerade nicht für die Migros als Lastwagenfahrer arbeite, helfe ich meinen
Eltern in ihrem Restaurant. Im August reise ich dann den ganzen Monat lang auf meinem Motorrad
durch England und Irland. Vielleicht reicht die Zeit sogar noch für eine Woche Badeferien im September, bevor der Uni-Alltag wieder beginnt.»
Natalie Amacker (22), Naters. Italienisch, Universität Bern: «Diesen Sommer verbringe ich in Kalifornien in
San Diego. Ich besuche dort eine Sprachschule, um mein Englisch weiter zu verbessern. Dabei geniesse ich aber auch das legendäre kalifornische Lebensgefühl, das warme Wetter und das nahe gelegene Meer.»
Sommer | Was machen die Walliser...
Walliser Bote | Wallis. Spätestens Ende Juli beginnt für die meisten Schweizer Hochschulen und Universitäten die [...]
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