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Alle Bildergalerien auf einen Blick!
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Geschick...
Fingerspitzengefühl...
und Kreativität sind gefordert.
Wer will, kann sich in einer Ziegelsteinmauer verewigen.
Wer will, kann sich in einer Ziegelsteinmauer verewigen.
Jugend und Beruf | Fünfte Ausgabe der...
Walliser Bote | Die Ausbildungsmesse «Your Challenge» in Martinach ist in vollem Gange. Seit Montag suchen [...]
Die Sicherheitssprengung verursachte am Bahntrassee und der Hochspannungsleistung keinerlei Schäden.
Zur Dämmung der Wucht der wegfliegenden Gesteinsbrocken wurden die Blöcke mit Planen überdeckt.
Sprengmeister Willy Gitz bereitete die Sprengung mit 60 Kilogramm Sprengstoff in rund 100 Sprenglöchern vor.
Nach der Sprengung: Von den mächtigen Felsblöcken ist nichts mehr übrig geblieben. Felssicherungsspezialisten begutachten das Gelände.
Naturgefahren | Sicherheitssprengung zur...
1815.ch | Vor zehn Tagen lösten sich nach heftigen Niederschlägen oberhalb des MGBahn-Trassees bei Kalpetran [...]
In der Chocolaterie «Hot-Xocolatl» in Murten werden neben klassischen Pralinen und Truffes auch aussergewöhnliche Schokoladenkreationen hergestellt.
Eigenwillige Kombination: Praline aus Apfelgelee mit Safranganache.
Neben der Zeit um Weihnachten wird den süssen Köstlichkeiten in der Chocolaterie in Murten auch zur Osterzeit häufig nachgefragt.
Sonja Hänni-Hallenbarter setzt bei der Pralinen- und Schokoladenherstellung auf beste Rohprodukte.
Neben der Zeit um Weihnachten wird den süssen Köstlichkeiten in der Chocolaterie in Murten auch zur Osterzeit häufig nachgefragt.
Die Schokoladenkreationen der gebürtigen Walliserin sind kleine Kunstwerke.
Sonja Hänni-Hallenbarter hat in der Schoko-Küche nicht nur zur Osterzeit gut zu tun.
Neben der Zeit um Weihnachten wird den süssen Köstlichkeiten in der Chocolaterie in Murten auch zur Osterzeit häufig nachgefragt.
Kleine Köstlichkeiten zu Ostern.
Schokolade aus Murten.
Lebensmittel | Sonja Hänni-Hallenbarter...
1815.ch | Mit süssen Versuchungen kennt sich Sonja Hänni-Hallenbarter bestens aus: Die gebürtige [...]
Die FDP beschenkte Frauen im Zentrum von Brig.
Vertreter der Unia-Oberwallis auf dem Sebastiansplatz.
Gleichstellung | Internationaler Frauentag im...
1815.ch | Am 8. März wurde der Internationale Frauentag begangen. Weltweit machten Organisationen auf die [...]
Ort des Unglücks im Gerundentunnel.
Das Busunlgück von Siders jährt sich zum dritten Mal.
Busunglück Siders | Belgischer Journalist...
1815.ch | Vier Jahre nach dem schlimmen Busunglück im Gerundentunnel in Siders, bei dem 28 Menschen starben, [...]
Giulia, 17, ist Schülerin am Kollegium und verbringt zur Zeit ein Austauschjahr in Ecuador, Südamerika: Aufgenommen am traditioneller Umzug zu Weihnachten in Cuenca
Giulia, 17, ist Schülerin am Kollegium und verbringt zur Zeit ein Austauschjahr in Ecuador, Südamerika: Abendliche Stimmung im Amazonas
Giulia, 17, ist Schülerin am Kollegium und verbringt zur Zeit ein Austauschjahr in Ecuador, Südamerika: Strassenbild in Cuenca
Giulia, 17, ist Schülerin am Kollegium und verbringt zur Zeit ein Austauschjahr in Ecuador, Südamerika: Bahia de Caraquez
Giulia, 17, ist Schülerin am Kollegium und verbringt zur Zeit ein Austauschjahr in Ecuador, Südamerika: Luftaufnahme von Bahia de Caraquez
Gesellschaft | Walliser im Ausland
1815.ch | Giulia Alessandra Ruffener lebt seit über einem halben Jahr in Ecuador. Die 17-jährige [...]
Leichthändig. Das Duo Chris und Iris wurde für seine Darbietung mit dem Jury- und dem Publikumspreis ausgezeichnet.
Schwebend. «Strapaten sind Strapazen», heisst es. Nicht so bei Mareike Koch, die sich mühelos in die Lüfte schlängelt.
Gelenkig. Bei der Kontorsionistin Anastasia Mazur scheinen die Gesetze des menschlichen Körpers ausser Kraft gesetzt zu sein. Höchste Körperbeherrschung ist bei ihrer Darbietung poetisch sublimiert.
Ausgezeichnet. Die Skating Willers wurden mit dem Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet und boten dem Publikum eine rasante Rollschuheinlage.
Akrobatik | Die Artistika 2016 bot erneut...
Walliser Bote | Visp. Schwerkraft ist nur eine Illusion. Zu dieser Schlussfolgerung musste kommen, wer am [...]
Gäste an der Generalversammlung mit dem Vorstand auf der Bühne im Hintergrund.
Alain Roten übernimmt die Nachfolge von Rudolf Wenger, der Ende 2015 als Leiter der Beratungsstelle für hindernisfreies Bauen in den Ruhestand getreten ist.
Präsident Valentin Pfammatter aus Naters stellt sich für eine weitere Amtsperiode in den Dienst von Procap Oberwallis.
Geschäfstführer Christophe Müller würdigte die Leistungen von Procap und blickte aufs kommende Vereinsjahr.
Soziales | Procap Oberwallis steht auf...
1815.ch/Walliser Bote | An der 72. Generalversammlung der Procap Oberwallis blickten Vorstand wie Geschäftsstelle auf ein [...]
Mareike Koch verzaubert an ihren Strapaten.
Das Siegerduo: Chris und Iris, die mit einer Hand-auf-Hand-Einlage die Jury und das Publikum überzeugten.
Oliver und Megan - Duo Trapez lassen mit ihrer Darbietung die Schwerkraft vergessen.
Der Russe Andrey Katkov drehte etliche Handstandpirouetten.
Der berühmte Magier Florian Zimmer war Pate der Artistika 2016 und zauberte am Schluss sogar ein BMX-Fahrrad auf die Bühne.
Karim Habli und Nina Burri moderierten lässig durch den Abend.
Akrobatik | Die vierte Ausgabe der...
1815.ch/Walliser Bote | Die Akrobatik darf nicht nur dem Zirkus und Varieté vorenthalten werden. Sondern gehört ins grosse [...]
Jeanine Imwinkelried (15): «Fachfrau Gesundheit ist mein Berufswunsch. Ich habe noch keine Schnuppertage gemacht. Das hole ich in nächster Zeit aber nach. Der Beruf gefällt mir, weil ich gerne mit Menschen arbeiten möchte. Als Fachfrau Gesundheit kann man sowohl im Altersheim als auch im Spital arbeiten. Mir würde eine
Ausbildung in einem Altersheim aber besser gefallen.»
Fabricio Anthamatten (14): «Früher haben mich Berufe interessiert, bei denen man mit Computern arbeiten kann. Damals wollte ich Mediamatiker oder Informatiker werden. Diese Berufswünsche haben sich inzwischen aber etwas geändert und heute möchte ich Automatiker werden. In diesem Beruf entwickelt, baut und repariert man elektrische Apparate und Anlagen. Der Beruf des Automatikers käme mir schlussendlich auch in meinem Alltag zugute. Eine Schnupperlehre habe ich bisher noch nicht absolviert.»
Rose Marie Novo (14): «Ein Beruf in der Kindererziehung würde mir grosse Freude machen. Erst vor Kurzem habe ich während vier Tagen bei einer Kindertagesstätte in Naters eine Schupperlehre absolviert. Das hat mir sehr gut gefallen. Mit der Suche nach einer Lehrstelle als Kindererzieherin habe ich noch nicht begonnen.
Damit fange ich erst jetzt an.»
Ridze Cano (15): «Ich habe mir schon ein paar Gedanken darüber gemacht, welche Ausbildung ich nach der OS machen möchte. Am liebsten möchte ich Motorradmechaniker machen. Dass mir der Beruf gefällt, weiss ich wegen meinem Vater, der auch Mechaniker ist. Bereits einige Male habe ich ihm bei seiner Arbeit geholfen.»
Anastasia Lepovac (14): «Eines Tages möchte ich als Sozialpädagogin arbeiten. Am Beruf gefällt mir der Kontakt mit Kindern oder Jugendlichen und dass man diese darin unterstützen kann, einen guten Weg einzuschlagen. Um Sozialpädagogin zu werden, braucht es zuerst eine Berufslehre. Darum werde ich nach der
3. OS eine Ausbildung im Detailhandel beginnen und mich danach weiter ausbilden lassen.»
Bajrami Bahrija (16): «Mein Berufswunsch ist noch nicht ganz klar. Ich muss mich noch entscheiden zwischen Logistiker, Automobilfachmann oder Mechaniker. In diesen drei Berufen habe ich noch keine Schnuppertage absolviert. Hingegen habe ich schon eine Schnupperlehre als Detailhandelsfachmann gemacht. Ich möchte mich aber noch nicht festlegen, sondern noch weitere Berufe kennenlernen, bevor ich mich definitiv entscheide. Mein Ziel wäre aber schon, einen Beruf in der Autobranche zu lernen. Autos haben mich nämlich schon von klein auf fasziniert.»
Lauretta Krasniqi (14): «Ich möchte mich zur Fachfrau Betreuung ausbilden lassen. Auf diesen Beruf bin ich gestossen, weil meine Schwester zurzeit eine Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit absolviert. Sie hat mir immer wieder Tipps und Informationen zum Beruf gegeben. Aber auch ganz allgemein gefällt es mir, mich um ältere Menschen zu kümmern und diese zu unterstützen.»
Philipp Clemenz (15): «Mir würde die Ausbildung zum Sanitärinstallateur gefallen. In meinen Ferien werde ich in diesem Beruf schnuppern gehen. Von einem Kollegen, der derzeit die Ausbildung zum Sanitärinstallateur macht, weiss ich, was man in diesem Beruf tut. Was mein Kollege erzählt, gefällt mir eigentlich. Auch arbeite ich gerne handwerklich.»
Jacqueline Cathrein (14): «Ich möchte nach der Orientierungsschule die Ausbildung zur Hotelfachfrau beginnen. Dass ich diesen Beruf erlernen möchte, ist eigentlich schon ziemlich fix. Auch habe ich schon eine
Schnupperlehre als Hotelfachfrau absolviert. Eine weitere wird im Frühling folgen und schliesslich ein dreiwöchiger Ferienjob in der Branche. Wahrscheinlich werde ich meine Ausbildung dort anfangen können, wo ich meine Schnupperlehre absolviert habe.»
Belmin Hasanovic (15): «Ich weiss noch nicht konkret, was ich einmal werden möchte. Klar ist aber, dass ich in die handwerkliche Richtung gehen will, denn ein Bürojob ist nichts für mich. In nächster Zeit möchte ich eine Schnupperlehre als Autolackierer oder als Heizungsinstallateur machen. Mein Ziel wäre, nach der Orientierungsschule eine Ausbildung anzufangen.»
Valentina Osmanaj (14): «Nach der Orientierungsschule möchte ich die dreijährige Lehre als Kosmetikerin
machen. Dazu werde ich nun zuerst einmal eine Schnupperlehre absolvieren. Mir gefällt der Beruf der Kosmetikerin, weil ich mich auch in meiner Freizeit damit beschäftige.»
Aaron Imoberdorf (15): «Im Moment habe ich noch keine konkreten Berufswünsche und bin noch unschlüssig,
welche Ausbildung ich nach der Orientierungsschule machen möchte. Mit dem sogenannten Infopass will ich mich aber bald schon an einigen Veranstaltungen über verschiedene Berufsbranchen informieren. Ich hatte
in diesem Zusammenhang bereits Einblick in den Chemiesektor bei Lonza und den Beruf als Pöstler. Festgelegt habe ich mich noch nicht.»
Berufs- und Ausbdildungsmesse | WB-Themenbeilage «Projekt...
1815.ch | Zwölf Schülerinnen und Schüler einer zweiten Klasse der Orientierungsschule in Naters erzählen in [...]
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