Kommentare auf 1815.ch

Wolf spaltet die Gemüter

Ein Wolf, aufgenommen im Wallis (Archiv)
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Ein Wolf, aufgenommen im Wallis (Archiv)
Foto: Keystone

Quelle: 1815.ch 14.10.14 67
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Nach dem Bericht vom Montag über einen Wolfsriss in der Wohnzone von Eischoll sind unzählige Kommentare auf den Artikel eingegangen. Wolfsbefürworter und -gegner beziehen in ihren Beiträgen unbeirrt Stellung.

Für eine Vielzahl der Wolfsgegner ist klar, dass das Mass nun voll ist. Mit einem Riss derart Nahe an einem Dorfkern sei die Grenze überschritten worden, der Augstbord-Wolf müsse endlich geschossen werden – nötigenfalls auch mit illegalen Mitteln. So ist etwa lama überzeugt, dass «es eine Frage der Zeit ist, bis ein Wolf einen Menschen anfällt.» Laut Charles Bronson muss es sich zudem um einen ausgesetzten Wolf handeln, worauf die Verhaltensmuster deuten liessen. «Würde mich nicht verwundern, wenn der schon über alle Berge verschwunden ist, und zwar auf vier Rädern», ist er überzeugt.

Die Schuld an der Wolfproblematik sehen die Gegner in erster Linie in der Bürokratie und einem Ökoidealismus jenseits der Kantonsgrenze. Der Kommentator bubu glaubt sogar, dass bei den Wolfsbefürwortern eine Art Gehirnwäsche vorgenommen wurde, ähnlich wie bei der ISIS. «Ich kann nicht verstehen, warum die Ökospinner dieses Tier auf Teufel komm raus wieder ansiedeln wollen. Unsere Vorfahren haben dieses Vieh aus gutem Grund ausgerottet und wir sollten es ihnen gleich tun», betont ein weiterer Kommentator.

Da bald niemand mehr Lust habe, die Schafzucht zu betreiben, werden eines Tages die Walliser Alpen verwildert sein, schreibt ein Leser mit Namen Peter. Und Romi erklärt, dass viele nicht wissen, mit wie viel Herzblut und Freude die Schäfer ihre Tiere aufwachsen sehen. «Viele Wolfsfreunde gehen mit geschlossenen Augen durchs Leben.» Der Wolf im Wallis sei nicht ein Zeichen von einer herbeigesehnten Biodiversität, sondern Resultat einer urbanen Pseudo-Naturverbundenheit, ist auch Muutte überzeugt.

Auf der anderen Seite gehen die Wolfsbefürworter hart mit den Schafbauern ins Gericht – die Schafe müssten besser geschützt werden. Man solle doch all die Lieblinge im «Gädi» versorgen und die anderen in die Schattenberge bringen, um im Anschluss Entschädigungsgelder zu kassieren, schreibt etwa Reineke Fuchs. Ein anderer Kommentator, der sich als Briger bezeichnet, glaubt sogar, dass der Kadaver hingelegt wurde, um der Walliser Schiesswut einen Grund zu geben. «Das Ganze stinkt zum Himmel», betont er.

Eine weitere kritische Stimme gibt zu bedenken, ob es im Wallis keine anderen Themen als den Wolf gebe. Auch Leo fragt sich in diesem Zusammenhang amüsiert, ob man nicht OSZE-Beobachter in das Krisengebiet Wallis schicken wolle. «Wirklich interessant, wie Tiere das menschliche Ego beschäftigen können», betont er weiter. Es werde massiv übertrieben, ist auch Dario überzeugt. Früher sei das «Böse» im Bett zu finden gewesen, heute sei es der Wolf im Oberwallis. Und Keri74 schliesslich ist der Ansicht, dass in der Region ganz andere Gefahren lauern, so etwa durch betrunkene Autofahrer.

14. Oktober 2014, 21:25
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Kommentare

  • Chum bäh (Fr)Owwji - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Danke auch dir Kerstin für die Ergänzung meiner Buchhaltung.Aber man sollte eben nicht alle in einen Topf werfen.Das setzt natürlich geistige Beweglichkeit voraus.Wenn du das nächste mal von Mörel via Salzgäba Richtung Bitsch unterwegs bist und die Natur geniesst, so wisse das ein Schäfer mit aller Liebe diese Natur pflegt.Rostige Eisen etc. würde dort die Gemeinde und Zunft auf den Plan rufen.

    antworten

  • Chum bäh gat numal - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Danke Helmut für deinen Beitrag.Man muss den Leuten das geben,was sie von einem erwarten.Du meintest wohl eher,dass das Niveau nicht sehr hoch ist.Das Image der Schäfer kann höchstens gut angesehen sein.Die Ausführung der Ohrfeigengebung ist eher als eine Metapher gedacht,welche entgegen der Meinung der Allgemeinheit ausdrücken sollte,dass Schäfer eben Pragmatiker sind.War nicht böse gemeint!

    antworten

  • schosi - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Jeden Tag in der Oberwalliser Tagespresse der Wolf, zerrissene Schafe und der Unmut der Schäfer darüber. Stimmen, Meinungen, Leserbriefe zuhauf. Und was ist mit den Walliser Menschlein, die im Bauch zerissen, gestückelt werden. Kein Wort, keine Zeile! Die Schafe haben mehr Lobby und Herdenschutz als Menschelein. Dramatik pur, schockierende Bilder - das Menschelein aber ist im Abfall, in der Creme.

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  • Weiser alter Mann - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Wenn es stimmt, dass die dümmsten Bauern die grössten Kartoffeln haben, müssen hier einige verdammt grosse Schafe haben...

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  • lama - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Es bringt nichts noch weitere Kommentare zu schreiben, wir müssen selber handeln, uns hilft sowieso niemand, nicht einmal die Politiker die wir gewählt haben, und die verdienen im Schlaf noch mehr als wir mit den Schafen, aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt! einen Schlafenden werden die Schäfer sicher nicht mehr wählen.

    antworten

    • schafji - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Es biginnt alles langsam in die richtige Richtung zu laufen.Diese primitiven Komentare der Wolfsbefürworter sind nur noch letzte Versuche die Leute aufzuhetzen weil sie merken das ein Umdenken stattfindet.

  • bergbauer - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Ich habe 20 schafe und bekomme 200'000 franken subventionen und muss dafür nichts machen.So wirds hier dargestellt und dann wird noch eine objektive Sichtweise zum Thema Wolf gefordert.Das hier ist zu einer Kindergartendiskussion verkommen.Haltlose Anschuldigungen ohne richtigen Sachverstand und dass von beiden Seiten.

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    • lama - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Du bist wahrlich kein Bergbauer ,wohl eher ein Flachland Gruetzi !!

  • lama - vor 12 Jahre ↑1↓1

    an Bergbauer: wenn du ein Bergbauer bist , dann bin ich ein Tsching.

    antworten

  • schnydrig - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Ich denke unsere Politiker haben es seit Jahren verpasst das Thema seriös anzugehen und Lösungen zu suchen. Stattdessen posieren sie mit einem Glässchen Wein und machen Wahlwerbung indem sie den Abschuss des Wolfes fördern. Unfähige überforderte Politiker! Ich habe es langsam satt das Gejammer der Schäfer zu hören. Euer Hobby wird vom Staat bezahlt, also Ruhe im Stall.

    antworten

    • reform - vor 12 Jahre ↑1↓1

      @kerstin genau das hat er gesagt, das Geld wird so in den Umlauf gebracht und diverse Gewrbe profitieren davon.

    • sowas - vor 12 Jahre ↑1↓1

      schnydrig ich besitze schafe und vom Staat kassier ich nichts, für mich ist es ein Hobby für das ich selbst auf komme, das ich mir aber von den scheiss Wölfen nicht zerfleischen lassen will capito

    • Wolfsgegner - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Es sind nicht alles Schäfer die am jammern sind wegen dem Wolf @schnydrig. Es sind auch ganz normale Bürger ohne Viecher so wie ich. Wir die den Wolf nicht wollen, weil wir keinen vernünftigen Sinn darin sehen. Wir jammern mit den Schäfern weiter und unterstützen sie.

    • kerstin - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Das Geld das bergbauer den Landmaschinenverkäufern gibt ist eh vom Staat!

    • bergbauer - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Immer die selbe alte Leier.Keine anderen Argumente auf Lager?das "ihr bekommt Subventionen also seid Ruhig" geschwafel ist ein alter Hut und zudem falsch.Sonst frag tierfutterproduzenten und Landmaschinenhersteller mit welchem Geld ihre Gewerbe am laufen gehalten werden.

  • Max Rossberg - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Der Wolf frisst Menschen.. Einfach schauen... Lohnt sich für alle die noch nie einen Wolf erlebt oder gesehen haben.

    http://www.youtube.com/watch?v=pXowj2DQXmk

    antworten

  • Paul - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Lesen sie den heutigen Leserbrief im WB von Rene Brunner

    antworten

  • l.men - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Lieber handeln, statt lamentieren.

    antworten

  • Chum bäh,chum,chum 2 - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Und wer behauptet,Schäfer seien faul,der darf sich gerne von dieser Fäulnis überzeugen in dem er zwischen mir und meinem Vater (beide 1.86m ohne Bergschuhe/100 und 105kg) steht und sich eine Ohrfeige verpassen lassen.Eigentlich streicheln wir ja lieber.So!Und der Wolf soll dahin zurück von wo er gekommen ist.

    antworten

    • helmut - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Genau solche Aussagen tragen dazu bei, dass das Image der Schäfer nicht sehr hoch ist. Das ist schon ziemlich primitiv.

  • Chum bäh,chum,chum 1 - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Wenn man mit Subventionen reich wird,was meint ihr wohl?Würde das dann nicht irgendwie jeder machen?Mir kam gerade die Rechnung der Wekstatt für Service und Reparaturen meiner Maschinen 3120.60fr.Der Stall-und Gutzins ist im November fällig 1000.00fr.Gläckrechnung 1200chf, Tierarzt,Wasserzinse, Elektrohüter etcEinkommen durch Subventionen versteuert,knapp 5000chf.Irgendiwie ergibt das rote Zahlen.

    antworten

    • kerstin - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Fehlt noch die Rechnung für Bier und Schnaps, für rostige Armierungsmatten zum Zäunen und für den so tierfreundlichen Stacheldraht.

  • Angstli - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Lieber FAKTLI Ich bin weder Angsthase noch Angstmacher. Ich bin Realist. Deine aufgeführten Zahlen in Ehren. Ich jedoch lasse mich durch Zahlen nicht beirren. Die von Dir bestätigten fünf Toten sind aus meiner Sicht fünf zu viel. Die wirkliche Zahl von Menschenopfer durch Wölfe ist statistisch leider nicht erfasst. Dein Glaube an Zahlenspiele ist wohl ein Hauch von Verblendung!

    antworten

    • Schlaumeier - vor 12 Jahre ↑1↓1

      So ist es! Und bitte gleich noch Autos, Alkohol, Tabak und Wasser (es sollen schon Menschen ertrunken sein!) verbieten! Ebenfalls wahnsinnig gefährliche Utensilien, die schon viel zu viele Menschenleben gekostet haben!
      Aber jetzt mal im Ernst: kann man nicht wenigstens versuchen ein kleines bisschen objektiv zu diskuttieren? Ich find's langsam peinlich...

  • Weder Jäger noch Schafzüchter - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Der Wolf kostete uns laut Medienberichten bislang 250 000 Fr. + zahlreiche Zuchttiere, die man nicht einfach mit Geld ersetzen kann. Eine Patrone kostet ca. 1 Fr. Der gesunde Menschenverstand wäre ein guter Ratgeber zur Problemlösung....Gut Schuss!!! (Für den Schützen könnte man ohne Weiteres einen Hilfsfond einrichten, damit er anschliessend nicht allzu stark an die Kasse gebeten wird...)

    antworten

    • Hündeler - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Als Hundebesitzer verlange ich ab sofort den Wolf an die Leine zunehmen, denn unsere Hunde stammen vom Wolf ab. Es gibt genug Wolfanhänger die mit ihren Lieben Gassi gehen würde.

    • Moment - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Ziemlich naive Rechnung. Aber da würde man eigentlich bei Streichung der Millionen und Abermillionen von Hobbysubventionen einfacher sparen können...

  • Guipago - vor 12 Jahre ↑2↓1

    De halt nit!
    Schad wärdunt nit alli Kommentär a gizeigt!

    antworten

  • Leo N - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Der Wolf gehört ins Wallis wie der Wein und Käse.

    antworten

    • Romi - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Gäll LEO...BEI EINEM GUTEN GLAS WEIN UND EINEM STÜCK KÄSE,ZUM DESSERT DEN WOLF....WEIDMANNSHEIL!!!!

    • Romi - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Lieber Leo....Bei Kopfweh hilft immer Aspirin!!!

    • toine - vor 12 Jahre ↑1↓1

      An den Wolfsbefürworter LEO: die eingewachsenen Alpen und Weiden könnten dann ja sie und alle anderen Wolfbefürworter in ihren Ferien roden und pflegen, damit sie eine Ahnung bekommen welchen wertvollen Erhalt der Natur die Schäfer seit Jahrhunderten gemacht haben. Kommt mir ja nicht mit dem Blödsinn, der Wolf wäre vor uns da gewesen!
      Ungemähte Weiden sind ideal für Lawinenniedergänge!!!

    • BÄÄÄÄÄ - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Wen es keine Schäfchen mehr gibt gehen die Wölfe an die Kühe.. Und wen es keine Kühe mehr gibt, gibt es auch keinen Käse mehr

  • Landwirtin - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Liebe Touristen und Wolfsbefürworter

    Wenn die Geschichte mit dem Wolf so weitergeht wie bisher passiert folgendes:
    NOCH MEHR!!! Schäfer hören mit der Landwirtschaft auf, die Alpen und Hänge werden nicht mehr bewirtschaftet, alles verwildert, Lawinen und Murgänge sind das Resultat und das Wallis ist nicht mehr schön anzuschauen.
    Wollt ihr das Wirklich?
    Wir lieben unsere Heimat und Tiere ohne Wolf

    antworten

  • natalie - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Manche denken schon nur ans Geld. Manch ein Schäfer wartet schon Monate auf das Geld das ihm zusteht. Zudem ist es für einen Schäfer viel schlimmer seine Tiere so leiden zusehen, als auf das Geld zu warten! Der Wolf hat hier keinen Platz mehr und muss jetzt wirklich abgeschossen werden, nach so einem Vorfall wie in Eischoll. Das kanns einfach nicht mehr sein...

    antworten

    • Dani - vor 12 Jahre ↑1↓1

      schiess doch dü.... Aber blabla... Und nu epis... Schiessesch jetz alli Grenzgänger ab, wo die Schaf hätti chene stähle... Meh Schade vo zweibeiner üs Italie als irgendeme Wolf... Bisch de da öi so konsequent mit schiesse? Eher nit gäll?

  • Lupus - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Es ist mittlerweile schon tragisch, welches Niveau diese Diskussion angenommen hat. Den einen wird vorgeworfen die Kadaver ausgelegt zu haben und den anderen den Wolf ausgesetzt zu haben.
    Seit euch bewusst, dass der Wolf hier heimisch ist und ideale Voraussetzungen findet. Solange es in unserer Nachbarschaft Wölfe hat, werden auch immer wieder Wölfe ins Wallis und damit in die Schweiz einwandern.

    antworten

    • Leser 1815 - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Werter Lupus
      dieser Kommentar gilt für dich und nicht an Bergwandern
      wie wärs wenn das Bergwandern fortan im Piemont wäre
      dort hat es deine Wölfe

    • Paul - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Richtig... Aber zwischen Extremisten ist eine lösungsorientierte Diskussion nicht möglich... War noch nie so und wird nie so sein... Und das von einem Säugetier das sich als das intelligenteste bezeichnet.

    • Mage co - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Ideale Voraussetzungen? Für was genau? Aber sicher nicht für seine natürliche Lebenweise. Alle paar Meter Menschen oder Nutztiere sind wohl nicht so ideale Voraussetzungen für einen Wolf.

  • Bergwanderer - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Der Wolf spaltet die Bevölkerung, die Berglandwirtschaft und den Tourismus. Mit öffentlichen Geldern verschleudern "nicht organisierende Regierungen" und BAFU diese sinnlose Tierquälerei. Im Osten von Europa haben gewisse Regierungsparteien, nach dem zweiten Weltkrieg, die Bevölkerung entwaffnet und Wölfe ins Land eingesetzt. Wir Schweizer sind auf dem besten Weg. Merk Dir die Namen der Lobbyisten

    antworten

    • Auch Leser - vor 12 Jahre ↑1↓1

      @Leser1815... Als einer der ärmsten Kantone und auf den Tourismus angewiesen wäre ich mit solchen Forderungen vorsichtig...

    • Leser 1815 - vor 12 Jahre ↑1↓1

      werter Bergwanderer
      wie wärs wenn das Bergwandern fortan im Piemont wäre
      dort hat es deine Wölfe

  • Frank - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Werte Leser von wo auch immer
    gefährliche Hundrassen haben Mundkorbpflicht und Pitbull sind verboten in der Schweiz ...
    Der Wolf ist mittlerweile ein Heiligtum und gechipt !!!!
    Für was sind eigentlich die Behörden, alles auf dieser Welt kann man nun nicht mit reden regeln!!
    und nun wie Weiter

    und

    antworten

  • Silvan - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Hier super Sendung zum aktuellen Thema:
    http://www.servustv.com/de/Medien/Auf-Entdeckungsreise-in-der-Tierwelt50

    antworten

  • der wolf isch schafspelz - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Der Wolf gehört weg... tot oder so wie er gekommen ist.... auf Anhängern!!!!

    antworten

    • Dani - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Kadaver sind wohl eher uf Ahänger cho...

    • Guipago - vor 12 Jahre ↑1↓1

      So ein Blödsinn .. auf Anhänger. Wenn schon Gegner dann bitte realistisch bleiben.
      Schlangen mit Heli, Wolf mit Anhänger ... was kommt als nächstes?

  • Kein Heiliger - vor 12 Jahre ↑1↓1

    IS bald in Europa. Ebola vor der Haustüre... Und unser größtes Problem: Angst vor der Natur wo wir entscheiden wollen was leben darf und was nicht. Ein Hohn gegenüber Leuten mit wahren Problemen. Auch wenn es nicht 1:1 zu vergleichen ist, aber auch der Walliser wird die wahren Probleme noch sehen.Sonntags aber Gott für die Schöpfung danken... Blasphemischer und Scheinheiliger geht es nicht mehr..

    antworten

    • Heilig - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Kein Heiliger Du bist wie ich kein Walliser von Glaube keine Ahnung ,du sagst es IS /Ebola ein Hohn gegenüber anderen Problemen und bei uns werden Wölfe unterstütz und gefördert und zum Schluss wer nicht glaubt ist schon gerichtet das waren die Worte meines Vaters

  • Angstli - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Ungeachtet dessen, dass in den Oststaaten jährlich Menschen dem Wolf zum Opfer fallen, behaupten bei uns selbsternannte "Wolfskenner", dass der Wolf für den Menschen ungefährlich sei. Kann ein seriöser Politiker da wirklich wegschauen und das ganze Wolfstreiben dem Schicksal überlassen? Handeln wir mit Vernunft bevor es zu spät ist! Unheilbringendes muss bekämpft werden bevor schlimmes passiert!

    antworten

    • Politik - vor 12 Jahre ↑1↓1

      E seriöse Politiker selti sich wahre Problem anä... Und nit nume iner Präss in erschienig träte wenns es tots schaf git wie gwissi üs vischp... Sorry

    • faktli - vor 12 Jahre ↑1↓1

      @Angstli, zeugt dein Name von Angsthase oder Angstmacher ?
      "In jüngerer Zeit, zwischen 1950 und 2000, kam es danach in Europa – ohne Russland und Weißrussland– bei einer geschätzten Wolfspopulation von 15.000 Tieren zu 59 Wolfsangriffen auf Menschen. Die meisten, nämlich 38, gingen von tollwütigen Wölfen aus. Fünf endeten tödlich."
      http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article111938020/

  • Wolfsgegner - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Ja, der Wolf spaltet die Gemüter, wenn es dann noch mehr Wölfe werden, was dann? Dann schleicht nicht nur ein Wolf durch die Dörfer sondern mehrere. Die grosse Mehrheit im Oberwallis ist gegen den Wolf, wenigsten verspürt man noch eine gewisse Intelligenz und klaren MENSCHENVERSTAND. Dieses Raubtier gehört in den Zoo, eingesperrt oder in den Kanadisch mit Ranchern behüteten Wildpark !

    antworten

    • Chris - vor 12 Jahre ↑1↓1

      @bergbauer... Scho mal e Hund gseh wo ane Strom chunt? E Wolf wird glich reagiere... Wenn da strom druf isch gsi de bin ich es elektrizitätswerk...

    • bergbauer - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Zuedem isch de das kei Maschudrahtzüü, sondern äs Weidenetz und da isch zuesätzlich no Strom druf du Schlaumeier.

    • bergbauer - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Sältu äso ä provokative Schwachsinn gläsu!Mit dier diskutierti wirkli ämal gäru uner vier Eugu.

    • Wolfsgegner - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Der Kanton braucht in ein paar Jahren körperlich tüchtige Mannen und Frauen, die unsere Alpen mähen, weil diese sonst verganden. Du Dani würdest dich sicher freiwillig melden...

    • Dani - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Tja und Schaf kehrend ufs Täller... Ohne wenn und aber... Und weni so es Maschedrahtzüli gseh, glöibi ew Schäfer leider nime ane hüere Chrampf...

  • wildi - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Hallo Geige!! kannst du mit Bestimmtheit sagen und garantieren, dass der Wolf k e i n e n Menschen anfällt? Übernimmst du die Verantwortung?

    antworten

    • Dani - vor 12 Jahre ↑1↓1

      @bergbauer: gäre. Vome bür wo Angsch vorme tier het diskutieri doch gäre.

    • pius der nullt - vor 12 Jahre ↑1↓1

      des Wallisers Götzen Bild: es paar Schaf wo ne sogar dItaliener chlauent... Anschienend het der Wolf und dItaliener meh inträsse a de Götter, als der Bsitzer selber...nime a das dWalliser, bim Papscht jetz e Heiligsprechig verlanget oder bi der UNO e Blauhelmisatz im Saastal.... Will schliessli isch ja zMari und zAngela und zBlüemji etc Götze uf vier Bei.

    • pauö - vor 12 Jahre ↑1↓1

      @peter gang doch mal bitz gah mistu heiwu und im üstag d msttä rühmu und de lüege wer de obs en chrampf isch...
      Und zpürli müess apa de d verantwortig ubernäh wänn es chiäli jemand umsekklut...
      Jedum wolf es halsband ahleggu wa stromschläg abgit wänner dume züh z noch chunt...
      Weh doch epis

    • Peter - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Sälte so e Quatsch gläse... Komischerwies läsi vo meh Tote durch Attacke vo Chieh.... Vo Wolf nu nie eini gläse... Übernimmsch dü öi Verantwortig falls Büür wärsch?

  • Sari - vor 12 Jahre ↑1↓1

    Mit Schrecken musste man zur Kenntnis nehmen, dass der Wolf mitten im Dorf Eischoll zugeschlagen hat. Jetzt im Herbst findet dieses Raubtier noch auf den Weiden seine Beute. Was passiert jedoch im Winter, wenn keine Beute mehr sich in den Gehegen der Schafbauern befindet? Auch im Winter braucht der Wolf seine tägliche Ration an Nahrung. Werden dann Menschen zu seinen Opfern zählen?

    antworten

    • geige - vor 12 Jahre ↑1↓1

      Jetzt kommt die Märchenstunde ... ich lach mich kaputt!

  • schosi - vor 12 Jahre ↑1↓1

    das hüoro theathär wäggs denä schafnoola.

    antworten

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