EHC Visp | Die Planung der nächsten Saison ist angelaufen
Kissel bleibt beim EHC Visp

Die EHC-Verantwortlichen informierte, von links CEO Sébastien Pico, Präsident Norbert Eyer, Vizepräsident Stefan Volken, Sportchef Bruno Aegerter und VR-Mitglied Aron Pfammatter.
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Schon vor dem Playoff-Start steht fest: Der EHC Visp wird wohl mit demselben Ausländer-Duo in die nächste Saison steigen. Dan Kissel verlängerte seinen Vertrag um ein Jahr, und die Verhandlungen mit Mark Van Guilder sind in der Endphase.
Somit bleiben die wichtigen Positionen mit denselben Namen besetzt. Trainer Matti Alatalo verfügt noch über einen Vertrag, der in der nächsten Saison gültig ist. Dan Kissel erzielte bisher in 41 Spielen 42 Skorerpunkte. Obwohl er und Van Guilder bisher keine überragende Saison gespielt haben, hält der EHC Visp an seinem Söldner-Duo fest.
Auch mit Flügelstürmer Jules Sturny verlängerte der EHC um ein weiteres Jahr. Nach einem Tryout stiess der junge Offensivspieler zu Visp, er hat sich bewährt.
Mit Michael Salzgeber, dem langjährigen Mitarbeiter von RRO, wurde ein neuer Leiter Marketing und Spielbetrieb verpflichtet. Er tritt seinen neuen Job im Mai an, im Hinblick auf die neue Lonza-Arena wird er seine Engagement ebenso einbringen. Zudem wurde seitens der AG eine Aktienkapital-Erhöhung von rund 320'000 Franken beschlossen. Der Preis pro Namensaktie beläuft sich auf 50 Franken, die Zeichnungsfrist läuft bis am 25. April. Damit will man der AG auf eine solidere Kapitalbasis verschaffen und die Zukunft des Klubs sichern. Die Erhöhung wurde auch nötig im Hinblick auf die neue Arena, wo für den Verein verschiedene Investitionen (Anzeigewürfel, Gastronomie, Fitness-Einrichtungen) anstehen. Die Aktien können von jedermann auch online (www.ehc-visp-ch) gekauft werden.
Betreffend der neuen Arena hielten die Veranwortlichen fest, dass hier bei 5000 Plätzen 2000 Sitz- und 3000 Stehplätze geplant sind. Für den EHC Visp gibts neben einer topmodernen Infrastruktur (Eröffnung: September 2019) auch erhöhte Mietkosten, die steigen von bisher 50'000 Franken für die alte Litternahalle um ein Vielfaches.
bhp
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