Asylwesen | Vorübergehendes Durchgangszentrum für Asylsuchende in Gamsen

In Containern: Platz für bis zu 90 Personen

Das vorübergehende Durchgangszentrum in einer ehemaligen Arbeiterunterkunft, die aus Containern besteht, bietet Platz für bis zu 90 Personen.
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Das vorübergehende Durchgangszentrum in einer ehemaligen Arbeiterunterkunft, die aus Containern besteht, bietet Platz für bis zu 90 Personen.
Foto: 1815.ch

Vorübergehendes Durchgangszentrum für Asylsuchende in Gamsen
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Vorübergehendes Durchgangszentrum für Asylsuchende in Gamsen
Foto: 1815.ch

In Gamsen soll ein vorübergehendes Durchgangszentrum für Asylsuchende entstehen.
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In Gamsen soll ein vorübergehendes Durchgangszentrum für Asylsuchende entstehen.
Foto: 1815.ch

Bei der Unterkunftseinrichtung für Asylsuchende in Gamsen handelt es sich um Container.
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Bei der Unterkunftseinrichtung für Asylsuchende in Gamsen handelt es sich um Container.
Foto: 1815.ch

Quelle: 1815.ch 21.01.16 25

In Gamsen soll ein Durchgangszentrum für Asylsuchende entstehen und Platz für bis zu 90 Personen bieten. Bei der Unterkunftseinrichtung handelt es sich um Container.

Angesichts der bedeutenden Zunahme von Asylgesuchen in der Schweiz, sind die Kantone gefordert, zusätzliche Kollektivunterkünfte zu suchen. Die Asylsuchenden sollen deshalb vorübergehend an einem Standort in Gamsen bleiben, bis sie in geeignete Unterkünfte im Wallis umziehen können, wie der kantonale Informationsdienst meldet.

Das vorübergehende Durchgangszentrum in einer ehemaligen Arbeiterunterkunft, die aus Containern besteht, bietet Platz für bis zu 90 Personen. Alle weiteren Aspekte, wie die Sicherheit, werden in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadtgemeinde Brig-Glis geprüft und umgesetzt. Beschäftigungsprogramme sowie Sprachkurse werden am Standort oder in den Ausbildungs- und Beschäftigungszentren des Amtes für Asylwesen durchgeführt.

Bis Ende Mai 2015 hat der Kanton Wallis monatlich im Durchschnitt 50 Asylsuchende aufgenommen, was verglichen mit der gesamten Schweiz einen Anteil von 3,9 Prozent ausmacht. Von Juni bis Dezember ist die durchschnittliche Anzahl an Zuzügen stark gestiegen und liegt derzeit bei 185 Personen pro Monat. Zählte man am 1. Januar 2015 im Kanton insgesamt 1'962 zu beherbergende Personen, so sind es aktuell über 2'700.

Das DGSK wird eine Informationsveranstaltung für die Bevölkerung organisieren. Das Departement dankt der Stadtgemeinde Brig-Glis und der Bevölkerung für die Zusammenarbeit und die Bereitschaft zur Aufnahme kriegsverfolgter Familien.

pd/rul
21. Januar 2016, 10:52
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Kommentare

  • Yogibear - vor 9 Jahre ↑1↓3

    Mein Kommentar den ich zum Thema Turtmann gepostet habe wurde leider nicht veröffentlicht. Wiso auch immer... Aber bevor ich hier Energie verschwenden möchte ich mitteilen ob wirklich dieser Ausländerhass einer der beschämensten , patriotistischen , egomöchtegern ein stolz eines Wallisers sein soll? Schämt euch alle. Uns geht es zu gut. Alle wollen immer mehr. Am liebsten 5 Fernseher . 3 Autos und 2 Handys.. Was soll das?? Ich wünsche mir wir wären alles Syrier und erleben das Kriegsleiden. Verlieren alles bis auf die Kleider die wir tragen. legen unser ganzes Vermögen für die Schlepper beiseite um nach Europa zu kommen, wenn wir es lebend schaffen--dahinzukommen.... Uns geht es zu gut. Schaut mal über die verdammten Bergränder drüberaus in die Welt was da geschieht. Jetzt zeigt sich das wahre Bild dass ihr nicht teilen könnt. Das alles Fremde , Fremd ist und verschiessen wir aus Feigheitunsere Tore so werden viele Ausländer die solidarisch handeln und einen guten Zeck in diesem Land erfüllen wollen , in die Selbe Schublade gesteckt.- Leute wie du und ich die eine Familie aus Fleisch und blut haben. Die hoffnung haben auf eine neue Zukunft. Also meine Türe ist offen für jemand.......

    antworten

  • Tim Issinger - vor 9 Jahre ↑4↓16

    Da zieht es mir alles zusammen, wenn ich diese Kommentare hier lese. Wenn die Redaktion die Einträge hier geprüft und für veröffentlichbar befunden hat, muss man sich schon fragen, welcher Geist da beim Walliser Boten weht?
    Für mich als Deutschen und überzeugten Europäer ist ein Land, das derart unverholen gegen Fremde hetzt als wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Partner unmöglich.

    antworten

    • Yogibear - vor 9 Jahre ↑1↓4

      Bravo da gebe ich dir Recht. Es gibt einen Unterschied zwischen Menschen und Egoisten....traurig aber wahr. aber warte nur die werden das lernen müssen.

    • omo - vor 9 Jahre ↑19↓6

      na dann: gute reise zurück nach deutschland!

  • Klara Zenruffinen - vor 9 Jahre ↑27↓44

    Beschämend wie der fremdenfeindliche Mob hier in den Kommentaren wütet

    antworten

  • martöns - vor 9 Jahre ↑18↓34

    Der WB soll eine Online Umfrage starten.
    Das Resultat dann auf der Titelseite präsentieren es soll euch Spiegel sagen, wie gute Christen ihr seid.
    Ein Stück Holz in den Schulen soll hängen bleiben? Für was? damit ihr erinnert werdet an das Holz in euren Herzen....

    antworten

    • michael - vor 9 Jahre ↑7↓4

      @ walliser
      Zum Glück sind die Umfragen, dieser Lokal-Journaillie nicht Ausdruck unserer Demokrtie.
      Das wäre ja noch schöner...

    • Walliser - vor 9 Jahre ↑12↓14

      wieviel Nächstenliebe zeigen Sie denn so jeden Tag?
      Die online Umfrage steht doch. Nur die likes anschauen.

    • Patrick - vor 9 Jahre ↑27↓15

      Christen helfen, Moslems töten.... so ist es im Moment

  • Walliser - vor 9 Jahre ↑43↓20

    kriminalität wird weiter steigen. Wie beobachtet in den letzten Jahren. Wir gehen harschen Zeiten entgegen. Viele kleine Gemeinden welche überschwemmt werden.
    Köln lässt grüssen.
    Denke ist der Moment auszuwandern

    antworten

    • bernt horst - vor 9 Jahre ↑0↓3

      Auswandern wegen dem Flüchtlingsproblem? Ironie? Wenigstens verstehen Sie, dass es Gründe gibt zu flüchten

  • omo - vor 9 Jahre ↑51↓23

    und schon wieder ein grund mehr, am 28. februar ein JA für die durchsetzungsinitiative einzuwerfen! nebenbei: sollte es einer dieser sogenannten flüchtlinge wagen, mir oder einem meiner familienmitglieder zu nahe zu treten, werde ich ihn "gebührend" massregeln!!! versprochen!

    antworten

  • Patrick Butz - vor 9 Jahre ↑27↓56

    Jetzt tun Sie alle bitte nicht so als würde uns das alles nichts angehen. Das 70% der Weltbevölkerung in Armut leben hat nun halt auch mal die Schweiz erreicht. Und davor können und dürfen wir uns nicht mehr verstecken...

    antworten

    • Patrick - vor 9 Jahre ↑39↓16

      Verstecken tun Sie sich mit Ihrer blauäugigen Sichtweise....Es muss vor Ort etwas geschehen, nicht in Gamsen oder sonst wo in Europa. Übrigens hat man an Silvester gesehen was für Menschen kommen! Wäre es Ihre Tochter gewesen würden Sie vielleicht anders schreiben!

  • Patrick - vor 9 Jahre ↑51↓24

    Wollte eigentlich in Gamsen eine Immobilie kaufen. Das hat sich nun erledigt. Da wird sehr schnell die gleiche Situation sein wie in Visp-West. Wir hätten Bunker in bester Lage in den Bergen für diese Menschen... Schade das die wirklich Armen kein Geld für die Flucht zu uns haben und fast nur Wirtschaftsflüchtlinge kommen.

    antworten

  • Joe - vor 9 Jahre ↑44↓23

    Warum haben alle Angst von den Flüchtlingen, Sie tun doch nichts; das kann Deutschland ( Köln ) Bestätigen.

    antworten

  • Gamsner - vor 9 Jahre ↑41↓24

    Ja hoffe nur das es den Neuankömmlingen dort luxuriös genug ist. Man liest ja ab und zu welche Ansprüche die armen Flüchtlinge haben. Ja war ja bis jetzt noch richtig schön in Gamsen zu wohnen, hoffe es bleibt so. Falls es Ärger geben sollte, kann ich ja meine Wohnung auch noch zur Verfügung stellen, dann haben sie wenigstens Glasfaser, Bodenheizung und noch viel mehr...... auf gutes Gelingen. Ist sicher ne super Idee!!! Freue mich schon auf neue Bekanntschaften, hoffe nur das diese erfreulich sind.
    Nochmal ein grosses Lob an die Gemeinde!!!

    antworten

  • walti - vor 9 Jahre ↑27↓19

    Hoffentlich zeigt sich auch schweiz aktuell an der Infoveranstaltung
    Dann haftet uns anschliessend auch noch das Vorurteil der Fremdenfeinde und Rassisten
    Solche Veranstaltungen sind Ideale Bühnen für die Ewiggestrigen und Dummen...

    antworten

  • Oski - vor 9 Jahre ↑47↓20

    somit gibt es in Zukunft neben dem eigentlichen Funplanet ein vermutlich gut bezahltes "Fundorf", denen wird es hier sicherlich an nichts fehlen, gratis Go-Kart und Bowling was will ein (Flüchtlings) Herz mehr

    antworten

  • Hello - vor 9 Jahre ↑60↓18

    Wo ist eigentlich der Artikel über die ganzen Diebstähle vom 09. Januar in Brig? Wird das auch totgeschwiegen?

    antworten

  • Tim - vor 9 Jahre ↑57↓27

    Die Infoveranstaltungen hätten vielleicht gemacht werden sollen, BEVOR die achso armen Flüchtlinge hier auftauchen!

    Die Schweiz schafft sich ab, und das Wallis hilft kräftig mit

    antworten

  • walliser - vor 9 Jahre ↑63↓25

    Diese Willkommenstaktik geht jetzt schon Deutschland schief.Wie lange wollen unsere Politiker in Bern und Sitten noch untätig zuschauen und weiter träumen.Es hat im Wallis genug Einheimische die Hilfe auch nötig hätten.

    antworten

  • Frank - vor 9 Jahre ↑64↓24

    Ja natürlich, "kriegsverfolgte Familien". Es werden hauptsächliche junge Männer kommen, 20-30 Jahr alt, typische Wirtschaftsflüchtlinge eben. Aber die Bevölkerung lässt sich halt einfach verarschen.

    antworten

    • Gutmensch - vor 9 Jahre ↑43↓20

      @ Frank, bin genau deiner Meinung.
      @ Herr Eyer, dann ist es schon zu spät.

    • Peter Eyer - vor 9 Jahre ↑41↓63

      Warum schon zum Voraus und ohne genaue Kenntnis meckern? Das ist fiese Stimmungsmache und nichts anderes! Wenn dann hauptsächlich Wirtschaftsflüchtlinge kommen, können sie das dann immer noch kritisieren.

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