Tierschutz-Petition in Frage gestellt | Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere stellt sich dagegen

«Zweifel an Glaubwürdigkeit»

Für den Schweizer Tierschutz sind Schafe auf der Alp nicht ausreichend geschützt.
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Für den Schweizer Tierschutz sind Schafe auf der Alp nicht ausreichend geschützt.
Foto: RZ-Symbolbild

Quelle: 1815.ch 06.11.15 24
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Der Verein «Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere» stellt die Zahlen, die der Schweizer Tierschutz im Rahmen einer Petition zum Schutz der Schafe veröffentlicht hat, «vehement in Frage».

In dieser Woche hat der Schweizer Tierschutz (STS) gemeldet, dass 25'000 Gleichgesinnte eine Petition unterschrieben haben, die unter anderem eine Herdenschutzpflicht für Schafe und Ziegen fordert. Der STS prangert an, dass die «ungenügende Schafhaltung» mit «grosszügigen Bundessubventionen» unterstützt wird, während Grossraubtiere zu Sündenböcken erklärt und abgeschossen würden.

Dies stellt der Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere in Abrede und wehrt sich via Mitteilung. Man zeige sich sich erschüttert «über die Ignoranz der Petitionäre gegenüber der Lebensrealität in den Berggebieten». Der Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere zweifelt an der Glaubwürdigkeit einer STS-Schätzung, dass rund zwei Prozent der rund 200'000 gesömmerten Schafe von der Alpung nicht zurückkehren würden und verlangt vom STS die Dokumentation und Herkunft dieser Zahlen.

Weiter heisst es, dass die Unterschriften von Personen stammen würden, «welche von der Lebensrealität und der Haltung von Nutztieren geringe bis keine Ahnung haben». Der Bundesrat sei angehalten, sich von den abgegebenen Unterschriften nicht blenden zu lassen.

Die Petition des STS, die am Dienstag in Bern an die Bundeskanzlei übergeben wurde, fordert, dass Tierhalter für ungeschützte Herden keine Subventionen mehr erhalten sollen. Alpweiden, auf denen Schutzmassnahmen aus topografischen Gründen nicht möglich sind, sollen aufgegeben werden. Es gehe nicht an, den Schutz von Wolf, Luchs und Bär zu lockern. Zudem sollen Ziegen und Schafe auf Alpweiden genügend natürliche oder künstliche Unterstände sowie einen sicheren Zugang zu Wasser haben. Auch der Gesundheitszustand der Alpschafe müsse besser kontrolliert werden, fordern die Tierschützer.

rul
06. November 2015, 12:09
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Kommentare

  • lynx - vor 10 Jahre ↑2↓9

    anbei der link, den viele vielleicht schon wünschen.....
    BAFU Bewirtschaftung
    en liabe gruess
    lynx

    antworten

    • realischt - vor 10 Jahre ↑7↓3

      Wir brauchen keine lieben grüsse von ihnen!

  • lynx - vor 10 Jahre ↑4↓11

    tja lieber Toni,
    mit deinem Kommentar"("Jedoch nur die Zuchttiere sind über die Zuchtbuchführer registriert, alle nicht Zuchttiere meistens sind nicht erfasst,. d.H der Schäfer erhält seine Ohrmarken bei der Bestellung in bestellter Stückzahl (bei den ofiziellen Stellen!!). Da wird kein Tier abgemeldet, weder Schlachtungen noch Abgänge.)" hast du selber zu unserer Statiskit beigetragen...die zeigt, wie einmal das Umgehen von einer offiziellen Angabe umgangen werden kann...
    Es tut mir leid, doch ich persönlich stehe nach wie vor für eine korrekt gehüte "Alpe" und deren Vorschriften....nur so geht es im Einklang mit der Natur....
    ....übrigens, ich lebe in einem Einzugsgebiet einer "Rüfe'".....

    antworten

    • lynx - vor 10 Jahre ↑0↓5

      hallo Mario,
      meine e-mailadresse ist dem "Walliser Boten" bekannt,
      falls es es sich um konstruktive Gespräche verhandelt, so sind wir bereit dazu...

    • lynx - vor 10 Jahre ↑1↓9

      Mario Locher,
      ich bin hier im öffentlichen Dienst tätig, deshalb gebe ich meine Identität nicht so offen preis (ich kenne die einheimische Bevölkerung, verhalte mich dementsprechend auch angepasst, halte Schafe und wohne in einem Gefährdungsgebiet).
      Liegt es daran, dass viele einfach dadurch einen "billigen "Zustupf"" zu ihrem Erwerb erhalten..???? und ihn nicht vermissen mögen...???
      oder dadurch, dass der Wolf als "Jagdkonkurent" anerkannt und auf legaler Art versucht wird, diesen zu eliminieren (Konkurrenz/Konkurrent zur Jagd).....(Futterneid)....Ich selber bin auch Jäger und habe das/die Jagdpatent/e.....

    • lynx - vor 10 Jahre ↑4↓12

      und toni,
      für dich, ich halte selber schafe, welche jährlich gealpt werden.....

    • Mario Locher - vor 10 Jahre ↑21↓2

      Tja liebe/ lieber lynx
      Einfach schade, dass du dich immer noch über andere auslässt auf diesem portal, anstatt immerhin deine identität preiszugeben.
      Einfach schwach!

  • realischt - vor 10 Jahre ↑19↓3

    lieber /liebe lynx ich nehme an, das Sie ein von uns( Staat)bezahlter Angestellter sind .Da Sie Ihren Frust sonst nicht loswerden können ,probieren Sie es auf diese Weise.Wölfe werden so oder so eliminiert ob geschützt oder nicht.Möglichkeiten gibt es genug die nicht nachgewiesen werden können z.B. Köder etc... und jetzt güet Nacht Wolfjini...

    antworten

    • lynx - vor 10 Jahre ↑1↓5

      seid ihr euch dessen noch immer nicht bewusst, ich halte selber schafe und bin mir der verantwortung für meine tiere bewusst, alpe diese, doch ihr offenbar nicht.....ein trauriges bild für "die schafhalter im oberwallis" und deren haltung....:-((

    • liebär Schaf als Wolf - vor 10 Jahre ↑6↓2

      im Krieg gibt es immer unschuldige Opfer. ( Kollateralschäden) Wichtig ist dass das Ziel erreicht wird.

    • antiwolf - vor 10 Jahre ↑12↓2

      Antwort an lynx ! solange allen grünangehauchten "Tierschützern" gleichgültig ist wieviele

      Schafe eure lieben Wölfe reissen , kommt es auf die paar Füchse oder Katzen auch nicht an.
      Auge um Auge......

    • lynx - vor 10 Jahre ↑4↓10

      oder bist du etwa bereit, andere Wildtiere oder auch Haustiere durch "deine Köder" zu gefährden...???...
      da stelle ich ein grosses Fragezeichen hinter deine Aussagen...

    • lynx - vor 10 Jahre ↑2↓14

      realischt,
      komme endlich einmal auf die Welt und beziehe alles in deine Kriterien ein....ich brauche keinen Frust loszuwerden.
      Sie wissen, sobald eine Elimination nachgewiesen werden kann, dazu gibt es heute viele forensische Möglichkeiten, müssen Sie mit einer unbedingten Gefängnisstrafe rechnen.

  • lynx - vor 10 Jahre ↑4↓30

    nb das Bild zu diesem Artikel des "Walliser Boten" entspricht unserer Einstellung der Behirtung, doch leider ist dies eine Idylle....
    "Walliser Bote" seit bitte objektiv und neutral, wie sich ein Medium auch verhalten sollte...

    antworten

    • lynx - vor 10 Jahre ↑4↓20

      pardon, "seid" und nicht "seit"....

  • lynx - vor 10 Jahre ↑5↓19

    hallo Toni, du kannst die genauen Zahlen erhalten, wenn du die richtigen Personen ansprichst. Wir haben diese Zahlen (nb ich habe diese Petition nicht unterschrieben, denn es geht uns um die Zusammenarbeit mit den Alpgenossenschaften und Alpbesitzern um wirklich einen Konsens zu finden. Deshalb wären wir auch bereit, Alphaltungen wie im Turtmanntal mit unserem Fachwissen und ev auch finanziell zu unterstützten.)

    Ansonsten war offenbar kein Schafhalter bereit, die Zahlen offenzulegen, hier sind sie...
    dazu kommen noch die Bewirtschaftungszulagen pro Alp...doch das wäre etwas anderes...

    Sömmerungsbeitrag

    Das Sömmerungsgebiet ist ein bedeutender Teil der Kulturlandschaft in den Alpen, Voralpen und im Jura. Die Sömmerungsbeiträge tragen zu einer nachhaltigen und flächendeckenden Bewirtschaftung bei. Die Alpwirtschaftsfläche der Schweiz umfasst ca. 465‘000 Hektaren. Sie wird von etwas über 7000 Betrieben mit ca. 300'000 Normalstösse gesömmerten Tieren bewirtschaftet.

    Der Sömmerungsbeitrag wird für die Sömmerung raufutterverzehrenden Nutztiere, mit Ausnahme von Bison und Hirschen, auf anerkannten Sömmerungs- und gemeinschaftsweidebetrieben im Inland ausgerichtet.

    Normalbesatz (Art. 39 bis 41 DZV):
    •Der Normalbesatz ist der einer nachhaltigen Nutzung entsprechende Tierbesatz, umgerechnet in Normalstösse (NST).
    •Ein Normalstoss entspricht der Sömmerung einer raufutterverzehrenden Grossvieheinheit (RGVE) während 100 Tagen.
    •Der Normalbesatz wurde vom Kanton für jeden Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetrieb festgelegt.
    •Der Kanton passt den Normalbesatz bei Änderung der Bewirtschaftungsverhältnisse oder beim Auftreten von ökologischen Schäden an.

    Der Sömmerungsbeitrag wird ausgehend vom festgelegten Normalbesatz ausgerichtet (Art. 47 bis 49 DZV):
    •Entspricht die Bestossung 75% bis 110% des Normalbesatzes, so wird der Sömmerungsbeitrag auf Basis des Normalbesatzes ausgerichtet.
    •Übersteigt die Bestossung den Normalbesatz um 10-15%, so wird der Sömmerungsbeitrag um 25% reduziert.
    •Übersteigt die Bestossung den Normalbesatz um mehr als 15%, so wird kein Sömmerungsbeitrag ausgerichtet.
    •Unterschreitet die Bestossung den Normalbesatz um mehr als 25%, so wird der Beitrag nach dem tatsächlichen Besatz berechnet.

    Beitragsansätze:
    •400 Fr./NST für Schafe, mit Ausnahme von Milchschafen, bei ständiger Behirtung oder bei Umtriebsweide mit Herdenschutzmassnahmen
    •320 Fr./NST für Schafe, mit Ausnahme von Milchschafen, bei Umtriebsweide
    •120 Fr./NST für Schafe, mit Ausnahme von Milchschafen, bei übrigen Weide
    •400 Fr./RGVE für gemolkene Tiere mit einer traditionellen Sömmerungsdauer von 56-100 Tagen
    •400 Fr./NST für übrige raufutterverzehrende Nutztiere

    antworten

    • lynx - vor 10 Jahre ↑2↓6

      hallo Maio,
      diese anzahl ist zu erreichen, wenn sogenannte "wanderherden" auf beanchbarten alpen eingerichtet werden können, doch auch in diesem gelände ist dieses möglich (es heisst dies zusammenschluss von alpkoopertationen/privaten alpbesitzern)zur optimalen nutzung der betreffenden "alpe"(schutz durch hirtenhunde).
      wir kennen alles(relativ alles? und auch aus dem calandgebiet) aus dem turtmanntal.
      es wird auf anfrage(begründete) genügend hilfsmaterial zur verfügung gestellt...die anfrage war dieses jahr jedoch sehr gering....ressourcen und andere möglichkeiten werden genügend zur verfügung gestellt (falls alles korrekt abläuft??- leider behördenmarathon)....falls man jedoch gewisse angaben zu verbergen versucht, und dies (zum teil wiederholt), werden unterstützungen klar abgelehnt.....
      sucht endlich eure "schwarzen schafe" und elimniert sie. es ist dies nur zu eurem vorteil.....wir stehen zu der korrekten "alpung der schafe" und unterstützen sie, denn die schafe braucht es.....

    • Mario Locher - vor 10 Jahre ↑16↓1

      hallo "lynx"
      ich fordere dich freundlich auf, dein pseudonym endlich sein zu lassen. in letzter zeit hast du ja diverse kommentare auf diesem portal hinterlassen und ich fände definitiv an der zeit, wenn du nicht weiterhin hinter einer fassade gegen alle aus deiner sicht "andersdenkenden" wettern würdest. wie gesagt: ich bitte freundlich darum.
      zum eigentlichen thema: in deiner letzten antwort an toni schreibst du, dass genug grosse herden geschützt werden sollen. wer sich mit der materie ein wenig auskennt, weiss, dass dies eine herdenzahl von mindestens 500 tieren benötigt. wer zudem manchmal durch unsere berge wandert, dem fällt jedoch auch auf, dass oftmals nur kleine/ kleinere schafherden anzutreffen sind. dies ist jedoch kein zufall! wer die hiesige topografie kennt, dem sind sicherlich schon viele NICHT weitläufige alpen aufgefallen. wenn diese ebenfalls geschützt werden sollen (wie du vorschlägst durch eine herdenzusammenlegung) dann frage ich mich ernsthaft, woher die ganzen hirten und hunde hergenommen werden sollen!!! ich finde es gelinde gesagt unverschämt, dass immer der umstand propagiert wird, dass man die herden schützen soll, jedoch zu wenig ressourcen dazu zur verfügung stehen. jeder der sich als aktiver schafhalter darüber informiert hat, weiss, dass es in diesem bereich "nachschubprobleme" gibt.
      noch ein wort zum turtmanntal: leider musst du dich mit der tatsache abfinden, dass im turtmanntal weit mehr geschehen ist mit dieser "geschützten" herde, als die öffentlichkeit während des sommers erfahren hat. leider muss ich dir nahe legen, die rosarote brille in diesem fall zumindest abzunehmen. wenn du gerne das gegenteil behaupten möchtest, so bitte ich dich, mit ALLEN betroffenen und involvierten schäfern zu sprechen, jedoch nicht bloss mit einigen!
      wer manchen meiner zeilen eine prise spott entnehmen sollte, der möge sich daran erfreuen oder diesen ignorieren.
      besten dank

    • lynx - vor 10 Jahre ↑3↓13

      hallo toni,
      ich empfinde deine Stellungnahme als "ober korrekt". Du hättest das nicht offenlegen müssen. Wir haben Kenntnis über den Umgang mit den "Ohrmarken" (auch wieviel "Missbrauch" damit gemacht wird).
      Unsere Untersuchungen basieren auf diversen Alpen in der ganzen Schweiz. Und ich möchte dir noch anfügen, dass wir mit dem Annahmeprozentsatz bezüglich der "Dunkelziffer" deutlich tiefer liegen (effektiv, so glauben wir, liegt die "Dunkelziffer" bedeutend höher. Wir rechnen mit einem Prozentsatz von bis zu 10% oder mehr).
      Es ist nicht an uns, sondern an der Bevölkerung, Tiere zu schützen. Uns geht es auch um die Erhaltung der Alpwirtschaft (keine Missbräuche), denn so, durch gezielte Bewirtschaftung, können wir auch unseren Wohnraum schützen, indem wir die, in letzter Zeit, leider häufig festgestellte "Vergandung (Verwachsung-Zuwachsung)" von "Kleinalpen" feststellen....ich kenne die Folgen...(sowohl für Artenvielfalt in der Vegetation als auch deren Bedeutung für die "Grasvernarbung" der Bodenvegetation (Erosion/Lawinen, Schneebretter)....
      ich hoffe einfach, dass viele "einsichtiger" werden. Es braucht unsere "Rasenmäher" (Schafe)....doch eine genügend grosse Herde mit Schutzhunden versehen wird von keinem "Wolf" angegriffen....(Aufwand/Ertrag).....
      Wir hoffen einfach, dass durch Zusammenlegungen von benachbarten Alpen, die Kosten in Grenzen gehalten werden können.
      Auch hoffen wir auf eine bessere Zusammenarbeit mit den Kooperationen und Alpbesitzern.

    • Toni - vor 10 Jahre ↑19↓1

      Du hast recht, es sollten alle Tiere registriert sein.
      Jedoch nur die Zuchttiere sind über die Zuchtbuchführer registriert, alle nicht Zuchttiere meistens sind nicht erfasst,. d.H der Schäfer erhält seine Ohrmarken bei der Bestellung in bestellter Stückzahl (bei den ofiziellen Stellen!!). Da wird kein Tier abgemeldet, weder Schlachtungen noch Abgänge.
      Wobei wir wieder am Anfang sind.

      Übrigens Tierschutz sollte Tiere Schützen und nicht Ausrotten. Das macht Ihr mit eurer Polemik. Es sind nicht nur die Alpweiden die Verganden, es könnte auch deine Nachbarschaft oder dein Wander-Naherholungsgebiet treffen !!
      Ich hoffe dass Du nicht unterhalb einer Alp wohnst die aufgrund eurer Ideen aufgegeben werden muss.

    • lynx - vor 10 Jahre ↑2↓19

      Dann erkundige dich doch bei den offiziellen Stellen über Abgänge und Vermisstmeldungen von gesömmerten Tieren (denn alle Tiere sind registriert)....und berechne so einmal den Prozentsatz....
      Diese Zahlen sind für viele "Nichtschafhalter" nicht publik gewesen, so sollen sie auch wissen, wieviel ihr "Nachbar" erhält....doch dies wollten wir eigentlich nicht machen...(Futterneid)....ihr habt uns dazu gezwungen....sollen wir auch noch die Alpbewirtschaftsungszahlen offen legen???....Denn jede Alp "sollte eigentlich genau buchalten" über jedes gesömmerte Tier.....

    • Toni - vor 10 Jahre ↑17↓1

      Schon ok. Um den heissen Brei herumreden und mit Zahlen werfen kann ich auch.
      Diese Zahlen sind kein Geheimnis. Die kennt jeder Schäfer.
      Jedoch hast Du mir noch immer nicht erklären können, woher ihr die Zahlen mit den ca. 2% Abgängen pro Sommer auf den Alpen herzaubert, und nur darum gehts.

  • lynx - vor 10 Jahre ↑6↓28

    Erkundigt euch doch direkt beim BAFU, diese können euch die effektiven Zahlen und Statistiken liefern.
    Ohne Grundlagen wäre diese Petition nicht eingereicht worden.

    antworten

    • Toni - vor 10 Jahre ↑28↓3

      Welche Grundlagen? Frag mal selber beim BAFU nach. Da gibt,s keine Zahlen. Wenn du den Text richtig liest, ist die Zahl eine Schätzung vom Tierschutz. Übrigens schätzt der Tierschutz in Ihren Artikeln gegen die Schafhalter seit einigen Jahren immer ca. gleich viele Abgänge :-)

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