Kultur | Traditionsgemäss folgten die Türken dem Ruf des Muezzins
Ein frischer Wind weht durchs Ministerium

Die Nationalversammlung beginnt. Von links: Ansar Glasklar (Martin Zimmermann), Ben Neri Criminali Laferi (Philipp Matthias Bregy), Ibn Grienig Metalli (Christoph In-Albon), Effendi Verwennti Ben Centi (Dario Gentinetta), Ali Rossi Mali Müri (Michel Roten).
Foto: Walliser Bote

Die versammelten Türken lauschen den Ausführungen des Ministeriums.
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Neuer Tintenpascha: Ben Tschägg Defendi alias Sascha Henzen streift die Ministeriumsrobe über.
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Muss er noch an Schulterbreite zulegen, um die grosse Verantwortung tragen zu können?
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Am Ende der Nationalversammlung ertönt die Hymne «Die Briger Gemütlichkeit».
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Beiramsmahl im Hotel Victoria. Michele Maesano während seiner Taufzeremonie.
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Scheitan Mustaffa Columba Puffa alias Urs Stöpfer ...
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... ist sich noch nicht ganz sicher ...
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Würdig oder unwürdig?
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Die Antwort lautet: Würdig. Der Bund ist um ein Mitglied reicher.
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An der 114. Nationalversammlung des Türkenbunds musste der Grossvezier Ben Tradi Medizinali alias Thomas Stefan Bregy den Abschied eines Ministeriumsmitglieds verkünden. Ben Neri Criminali Laferi alias Philipp Matthias Bregy trat zurück.
Die Lücke klaffte derart gross, dass ganze zwei Türken neu in den Vorstand aufgenommen werden mussten. Namentlich Ben Tschägg Defendi alias Sascha Henzen und Scheich Ibn Griänig Charxli alias Stefan In-Albon. Um die Zukunft der ältesten Fasnachtsgesellschaft zu sichern, stand auch die Aufnahme von drei Neumitgliedern in Aussicht.
Ob sich die drei als würdig erwiesen haben, lesen Sie morgen im «Walliser Boten».
mas
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