Swiss League | Der EHC Visp verlor gegen Thurgau mit 1:2
Ein Tor ist zu wenig

Mark Van Guilder und der EHC Visp, offensiv vermochte man gegen Thurgau nicht die Differenz zu machen.
Foto: Walliser Bote
Mit nur einem Tor ist im Eishockey kaum ein Spiel zu gewinnen. Der EHC Visp verlor ärgerlich gegen den HC Thurgau auf eigenem Eis mit 1:2. Auch, weil man in der Endphase ein Powerplay über fünf Minuten nicht zu nutzen wusste.
Als Furrer nach einem üblen Bandencheck blutend vom Eis musste, da kamen nochmals Emotionen auf. Zuletzt noch einmal fünf Minuten mit einem Mann mehr auf dem Eis, doch Visp vermochte trotz dieser Überzahl den Ausgleich zum 2:2 nicht mehr zu erzwingen. Camperchioli hatte im Mitteldrittel zum 1:2 getroffen, vorher erzielte Thurgaus Topskorer Descheneau die entscheidenden zwei Tore für sein Team.
Nach der Niederlage in Langenthal war das erneut ein Rückschritt, offensive Mängel sind beim EHC Visp offensichtlich.
bhp
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