Eishockey | Michael Rindlisbacher als neuer Präsident von Swiss Ice Hockey nominiert
Mark Streit neu im Verwaltungsrat des SIHF?

Karriere-Höhepunkt. Mit Pittsburgh holte sich Mark Streit in der letzten Saison den Stanley Cup.
Foto: Keystone
Am Mittwoch fand die ordentliche Ligaversammlung (LV) der National League und Swiss League-Clubs in Ittigen statt. Im Zentrum der Versammlung stand die Nomination des neuen SIHF-Präsidenten sowie die Prüfung einer erneuten Nationalmannschafts-Teilnahme am Spengler Cup 2018.
Michael Rindlisbacher, zurzeit Präsident ad interim und Vizepräsident Leistungssport, ist an der Ligaversammlung vom heutigen Mittwoch, von den National- sowie Swiss League-Vertretern einstimmig für die Wahl zum neuen SIHF-Präsidenten vorgeschlagen worden. Die formelle Nomination zuhanden der Generalversammlung erfolgt an der ausserordentlichen Ligaversammlung vom 30. April 2018. Die Aufgaben und Kompetenzen des Präsidenten werden inskünftig wesentlich ausgebaut. Rindlisbacher wird die strategische Verantwortung für den Leistungssport behalten und zusätzlich die präsidialen Aufgaben übernehmen.
Mark Streit soll Vakanz besetzen
Die entstandene Vakanz im Verwaltungsrat soll mit einem bekannten Gesicht besetzt werden. Mark Streit habe grosses Interesse signalisiert und werde sich bis Mitte März definitiv entscheiden, verlautet der SIHF in einem Communiqué. Er soll im Verwaltungsrat das neu geschaffene Ressort «Internationale Beziehungen» übernehmen und in dieser Funktion als Delegierter des Verwaltungsrates Einsitz nehmen im OK der WM 2020.
Verhandlungen über weitere Spengler-Cup Teilnahme
Die Ligaversammlung hat der Prüfung einer allfälligen, erneuten Teilnahme der Herren A-Nationalmannschaft am Spengler Cup 2018 zugestimmt. Die Gespräche mit den Turnierverantwortlichen, dem HC Davos sowie den Sponsoren und Partner beider Seiten werden nun aufgenommen. Ein Beschluss werde bis spätestens Ende März 2018 erwartet.
pd/noa
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