SWISS LEAGUE | HC Thurgau schlägt EHC Visp 2:1
Ausgleich in der Playoffserie

Der EHC Visp am Freitagabend beim zweiten Playoff-Viertelfinalspiel in Weinfelden.
Foto: Walliser Bote
Was der EHC Visp am Freitagabend in Weinfelden in Sachen Spielaufbau und offensiver Präsenz zeigte, war ungenügend. Thurgau dankte und gewann verdientermassen 2:1.
Diese Tendenz zeigte sich schon im ersten Drittel, als Thurgau spätestens ab der 11. Minute druckvoller wurde und insbesondere durch Topskorer Merola mehrere gute Chancen verpasste.
Exakt bei Spielmitte schoss Spiller, der Puck kullerte unter Visp-Goalie Lory durch und Rehak war für den Abstauber bereit, 1:0 (30.). Nach 35 Minuten folgte die erste Schlägerei der Serie, nach einem Bandencheck Steiners gegen den Ostschweizer Altorfer. Nach dieser Szene mussten Spinell, Steiner (beide Visp) und Fechtig (Thurgau) unter die Dusche.
In der 43. Minute erhöhte Merola im Powerplay auf 2:0. Visp kam erst jetzt besser auf, fand in Anton Ranov das Tor der Hoffnung zum 1:2 (53.). Plötzlich war noch fast alles möglich, Josephs und Hofstetter kamen einem 2:2 noch nahe. Thurgau aber blieb auf der Siegerseite und erzwang mindestens ein 5. Spiel in der Serie. Das dritte Game aber steigt am Sonntagabend ab 17.30 Uhr in Visp.
Zeitgleich spielte auch der HC Siders in der Ranking Round gegen die Zug Academy vor nur mehr 1327 Fans. Siders gewann 6:3, die Tore schossen Castonguay zum 1:2, Rimann zum 2:3, 3:3 und 5:3, Massimino zum 4:3 und Heinimann zum 6:3.
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