Der vor Ort anwesende Online-Journalist Daniel Schmid von 1815.ch, bestätigt, dass es ein Todesopfer und 27 Schwerstverletzte gibt, wie er im Gespräch mit einem Arzt vor Ort erfahren hat. «Die Verletzten sind gemäss Aussagen des Arztes mit sechs Hubschraubern in die Spitäler in Visp, Siders, Sitten und Lausanne geflogen worden.» Das Inselspital in Bern könne aufgrund der Witterung nicht angeflogen werden. Wahrscheinlich ist laut neuesten Erkenntnissen der drittletzte Wagen entgleist und riss die anderen beiden mit sich. Die Kantonspolizei bestätigte 38 Verletzte.
Pressekonferenz verschoben
Alle drei Waggons wurden vom Rest des Zuges abgerissen. Ein Waggon liege in einer Extremposition im 45 Grad Winkel nach unten», so Schmid weiter. Beim Feriendorf Fiesch wurde ein Sammellager errichtet. «Bisher habe ich vier Personen gesehen, die via Helikopter ausgeflogen wurden», so Schmid weiter. Die Pressekonferenz im Hotel «Des Alpes» in Fiesch ist auf 16.15 Uhr verschoben worden.












